Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-21080
Publication type: Bachelor thesis
Title: Die Zahlen auf der Waage wachsen! : Gewichtsmanagement unter Antipsychotika
Authors: Bauknecht, Claudia
Ryf Michèle, Céline
Advisors / Reviewers: Sommer, Heidi
DOI: 10.21256/zhaw-21080
Extent: 94
Issue Date: 2020
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Schizophrenia; Nursing intervention; Weight management; Adults; Adolescents
Subject (DDC): 613: Personal health
615: Pharmacology and therapeutics
Abstract: Darstellung des Themas: In der Schweiz erkrankt jede hundertste Person an Schizophrenie. Eine der weitverbreitetsten Nebenwirkungen der antipsychotischen Therapie ist die unerwünschte Gewichtszunahme. Daraus können sich somatische sowie psychosoziale Probleme entwickeln. Die unerwünschte Gewichtszunahme ist für Betroffene und auch deren Angehörige sehr belastend. Fragestellung: Inwiefern werden in der Literatur pflegerische Interventionen im psychiatrischen Setting beschrieben, welche Individuen mit Schizophrenie beim Management der antipsychotikabedingten Gewichtszunahme unterstützen? Methode: Diese Bachelorarbeit gestaltet sich als Literaturreview. Die Literaturrecherche wurde in den Datenbanken Pubmed, CINAHL und PsycINFO durchgeführt. Sechs quantitative und eine qualitative Studie wurden zusammengefasst und kritisch gewürdigt. Relevante Ergebnisse: Die Ergebnisse der untersuchten Studien zeigen, dass eine signifikante Gewichtsabnahme vor allem bei frühzeitigem Start mit einer Kombination aus Verhaltenstherapie, Psychoedukation und motivierender Gesprächsführung erreicht werden kann. Alternativ zur Psychoedukation sollten Lebensstil-Interventionen in die Praxis implementiert werden. Das Pflegefachpersonal muss sein Wissen in Bezug auf das Phänomen erweitern. Schlussfolgerung: Es konnten kostengünstige und zeiteffiziente pflegerische Interventionen gefunden werden, welche gut in die Pflegepraxis integriert werden können. Durch den frühzeitigen Miteinbezug dieser Interventionen können kardiovaskuläre Folgeerkrankungen vermindert werden.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/21080
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: School of Health Sciences
Appears in collections:Abschlussarbeiten Pflege

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