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dc.contributor.authorWick, Lukas-
dc.contributor.authorStahel, Christian-
dc.contributor.authorTillenkamp, Frank-
dc.date.accessioned2022-08-19T07:15:40Z-
dc.date.available2022-08-19T07:15:40Z-
dc.date.issued2022-07-20-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/25451-
dc.descriptionAuftraggeber der Studie ist das Bundesamt für Energie BFE.de_CH
dc.description.abstractIn dieser Arbeit wurde das Potential verschiedener Unterkühlungsarten in unterschiedlichen Kälteanwendungen untersucht. Die zahlreichen Ergebnisse und Diagramme aus dieser Arbeit ermöglichen dem Leser, die minimal notwendige und die maximal mögliche Unterkühlung der Anlage zu bestimmen und das energetische Einsparpotential der Unterkühlungsart abzuschätzen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen, dass für die minimale Unterkühlung sowohl die Betriebssicherheit der Anlage als auch das energetische Einsparpotential der Unterkühlungsart betrachtet werden müssen. Die minimal notwendige Unterkühlung ist wichtig für einen stabilen und sicheren Betrieb und ist abhängig von den Wärmeeinträgen und Druckverlusten zwischen Sammler und Expansionsventil. Dabei sind auch statische/geodätische Höhenunterschiede (z.B. Steigleitungen) zu beachten. Die maximal mögliche Unterkühlung wird durch den Dampfgehalt nach dem Expansionsventil limitiert. Deshalb kann das Kältemittel bei tieferen Verdampfungstemperaturen stärker unterkühlt werden. Je nach Unterkühlungsart haben unterschiedliche Faktoren einen Einfluss auf die Effizienz. Bei externen Wärmesenken müssen zwingend die benötigten Hilfsenergien berücksichtigt werden. Nur wenn die Effizienz des Gesamtsystems gesteigert werden kann, sind diese Lösungen energetisch sinnvoll. Wird die Unterkühlung durch interne Wärmetauscher erzeugt, haben die saugseitigen Druckverluste einen starken Einfluss auf die Effizienz der Anlage. Nur bei geeignetem Kältemittel und gut dimensioniertem Wärmetauscher wird die Effizienz der Anlage verbessert. Für eine saisonale Betrachtung des Einsparpotentials ist der Standort der Anlage ebenfalls zu berücksichtigen. Im Anhang sind Gewichtungsfaktoren der Betriebspunkte für verschiedene Städte in der Schweiz ersichtlich.de_CH
dc.format.extentVII, 172de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.relation.ispartofseriesIEFE Energy Papersde_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectKältemittelunterkühlungde_CH
dc.subjectKälteanlagede_CH
dc.subjectGewerbekältede_CH
dc.subjectEffizienzde_CH
dc.subjectEnergieeffizienzde_CH
dc.subject.ddc620: Ingenieurwesende_CH
dc.titleKältemittelunterkühlung : Grundlagen und Leitfaden zum Effizienz- und Kältegewinnde_CH
dc.typeWorking Paper – Gutachten – Studiede_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementSchool of Engineeringde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Energiesysteme und Fluid-Engineering (IEFE)de_CH
zhaw.publisher.placeWinterthurde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-2534de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.series.number11, 4de_CH
zhaw.webfeedEnergiesysteme und Kältetechnikde_CH
zhaw.funding.zhawEffizienz- und Kältegewinn durch Kältemittelunterkühlungde_CH
zhaw.author.additionalNode_CH
zhaw.display.portraitYesde_CH
Appears in collections:IEFE Energy Papers

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