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dc.contributor.authorSchaffert, René-
dc.contributor.authorMylaeus, Maja-
dc.date.accessioned2018-07-27T09:06:53Z-
dc.date.available2018-07-27T09:06:53Z-
dc.date.issued2010-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/8669-
dc.description.abstractHintergrund: Eine enge Zusammenarbeit zwischen Fachhochschulen und Praxispartnern ist Bedingung für eine Unterstützung im Rahmen des DORE Programms (DoREsearch) des Schweizerischen Nationalfonds. Dies stellt eine Herausforderungen für die Wissenschaft und die beteiligten Praxispartner dar. Anhand eines Projektes zur Bestimmung von Qualitätsindikatoren für die ambulante spitalexterne Pflege und Hilfe (Spitex), kann ein Blick auf Wechselwirkungen zwischen Forschung und Praxis geworfen werden. Fragestellung: Es wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren von Seiten der Wissenschaft und der Praxis zu einer erfolgreichen Projektdurchführung und zu einer nachhaltigen Umsetzung von Forschungsergebnissen beitragen. Methode: Anhand des Fallbeispiels des Projektes 'Qualitätsindikatoren der ambulanten Pflege (Spitex) in der Schweiz auf der Grundlage von RAIHC', welches vom Spitex Verband Schweiz und der Fachstelle Gesundheitswissenschaften der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Zusammenarbeit mit der Firma QSys AG durchgeführt wurde, können Erkenntnisse bezüglich einer nachhaltigen Umsetzung von Forschungsergebnissen abgeleitet werden. Das Projekt verfolgte das Ziel, auf der Basis eines bestehenden Berdarfsabklärungsinstruments (RAIHC) Indikatoren zur Messung der Qualität der spitalexternen Hilfe und Pflege zu entwickeln. Dazu wurden unterschiedliche Fragestellungen bearbeitet: Nach der Herleitung von Indikatoren auf der Grundlage bereits bestehender Indikatoren aus Nordamerika erfolgte deren Beurteilung durch Fachpersonen aus der Praxis sowie deren Überprüfung anhand statistischer Kriterien. Nach der Auswahl von 19 Qualitätsindikatoren anhand der wissenschaftlichen Ergebnisse wurde im Rahmen eines Workshops mit den beteiligten Spitex-Organisationen die Bedeutung und Nutzung der Indikatoren für die Qualitätsverbesserung erörtert. Ergebnisse: Von Bedeutung für die Umsetzung der Forschungsergebnisse war die wechselseitige Zusammenarbeit zwischen Praxis und Wissenschaft. Wichtige Schritte im Projekt wurden in einer Pilotgruppe bestehend aus dem Forschungsteam, den Praxispartnern und aus Vertreter/innen von Spitex-Basisorganisationen diskutiert. Der Zugang zu den Daten und die Rekrutierung von Fachpersonen für die Indikatorenbeurteilung erfolgten mit Hilfe des Praxispartners. Seitens des Forschungsteams wurden in einem frühen Projektstadium anhand einer ersten Datenauswertung Hinweise für Verbesserungen an die Praxis weitergegeben.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.rightsNot specifiedde_CH
dc.subjectSpitexde_CH
dc.subjectQualitätsindikatorde_CH
dc.subjectZusammenarbeit Forschung Praxisde_CH
dc.subject.ddc000: Allgemeines und Wissenschaftde_CH
dc.subject.ddc362: Gesundheits- und Sozialdienstede_CH
dc.titleNachhaltige Zusammenarbeit zwischen Forschung und Berufspraxis am Beispiel des SNF-Projekts zur Entwicklung von Qualitätsindikatoren der ambulanten Pflege (Spitex)de_CH
dc.typeKonferenz: Sonstigesde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Public Health (IPH)de_CH
zhaw.publisher.placeFribourgde_CH
zhaw.conference.detailsSwiss Congress for Health Professions, Fribourg, 21.-22. April 2010de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewNot specifiedde_CH
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