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dc.contributor.authorJans, Armin-
dc.contributor.authorPassardi, Marco-
dc.date.accessioned2018-08-22T14:43:40Z-
dc.date.available2018-08-22T14:43:40Z-
dc.date.issued2012-
dc.identifier.issn0036-746Xde_CH
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/9362-
dc.description.abstractMitte Oktober 208 wurde die UBS durch den Bund und die Schweizerische Nationalbank (SNB) gerettet. Wäre dies auch nötig gewesen, falls die Eigenmittelvorschriften von Basel III mit Swiss Finish bereits damals gegolten hätten? Mit Hilfe eines Restatements von Erfolgsrechnung und Bilanz wird grob abgeschätzt, ob die UBS ihre Verluste ohne Staatshilfe verkraftet hätte. Fazit: Ohne die 2008 erfolgten Kapitalerhöhungen wäre die UBS nicht in der Lage gewesen, die Verluste aufzufangen. Das Rettungspaket hätte nicht ausgereicht, es hätte stark vergrössert werden müssen. Mit Hilfe der Kapitalerhöhungen wäre sie ohne das Rettungspaket knapp davon gekommen.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherTreuhand-Kammerde_CH
dc.relation.ispartofDer Schweizer Treuhänderde_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subject.ddc332.1: Bankende_CH
dc.titleHätte die UBS unter Basel III kein Rettungspaket benötigt? : Handlungsalternativen dargestellt an vier Fällende_CH
dc.typeBeitrag in wissenschaftlicher Zeitschriftde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementSchool of Management and Lawde_CH
zhaw.organisationalunitFachstelle für Wirtschaftspolitik (FWP)de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.issue8de_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.pages.end503de_CH
zhaw.pages.start498de_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.volume2012de_CH
zhaw.publication.reviewPeer review (Publikation)de_CH
Appears in collections:Publikationen School of Management and Law

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