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dc.contributor.advisorPreusse-Bleuler, Barbara-
dc.contributor.authorGfeller, Bettina-
dc.contributor.authorKüng, Carmen-
dc.date.accessioned2016-08-03T08:19:51Z-
dc.date.available2016-08-03T08:19:51Z-
dc.date.issued2016-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/1122-
dc.description.abstractHintergrund: Pflegende Angehörige stellen in der Betreuung und Pflege von onkologisch erkrankten Menschen eine wichtige Ressource dar. Die Pflege und Betreuungsarbeit der pflegenden Angehörigen kann bei ihnen gesundheitliche Folgeschäden mit sich bringen. Es ist wichtig, die Personen frühzeitig und professionell zu unterstützen. Zielsetzung und Fragestellung: Bedürfnisse von pflegenden Angehörigen sollen ermittelt werden um daraus Erwartungen an das Gesundheitspersonal ableiten zu können. Dazu sollen passende, pflegerische Interventionen gesucht werden. Aus dieser Zielsetzung lässt sich folgende Fragestellung ableiten: Welche Bedürfnisse äussern pflegende Angehörige von onkologisch erkrankten, erwachsenen Menschen im End of Life Stadium und welche evidenzbasierten pflegerischen Interventionen können Pflegefachpersonen anwenden um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden? Methode: Über den Zeitraum von August 2015 bis Februar 2016 fand eine systematische und kritische Literaturrecherche statt. Auf verschiedenen Datenbanken wurde nach relevanten Studien zu Bedürfnissen von pflegenden Angehörigen von onkologisch erkrankten Menschen gesucht. In einem weiteren Schritt wurde nach pflegerischen Interventionen recherchiert um eben diesen Bedürfnissen zu begegnen. Ergebnisse: Von den Ergebnissen der Bedürfnisstudien wurden Erwartungen an das Gesundheitspersonal abgeleitet und in die Kategorien gewünschte Informationen, Verhaltensweise des Gesundheitspersonals, Wunsch nach emotionaler Unterstützung und Behandlung der Symptome von onkologisch erkrankten Personen, eingeteilt. Die in den Interventionsstudien enthaltenen Interventionen sind Massnahmenprogramme, welche meist auf Modellen basieren. Der Schwerpunkt der Massnahmen liegt in verschiedenen Bereichen wie Verhaltenstherapien, Beratungsgespräche, Problem- und Bewältigungsinterventionen und Informationsabgabe an pflegende Angehörige. Schlussfolgerung: Pflegefachpersonen sollen die Bedürfnisse und Erwartungen der pflegenden Angehörigen erfassen um passende Interventionen zu finden. Somit soll verhindert werden, dass die pflegenden Angehörigen die Patienten von Morgen werden. Mit Hilfe von dem Calgary Familien Assessment- und Interventionsmodell soll das Familiensystem gestärkt und unterstützt werden. Das Modell zeigt auf, wie die Ergebnisse in der Praxis umgesetzt werden können.de_CH
dc.format.extent112de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightsNot specifiedde_CH
dc.subjectPflegende Angehörigede_CH
dc.subjectOnkologische Patientende_CH
dc.subjectBedürfnissede_CH
dc.subjectInterventionende_CH
dc.subject.ddc610.73: Pflegede_CH
dc.titlePflegende Angehörige von onkologisch erkrankten Menschen im End of Life Stadium : Erwartungen von pflegenden Angehörigen an Pflegefachpersonen erfassen und evidenzbasierte pflegerische Interventionen erarbeitende_CH
dc.typeThesis: Bachelorde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-1123-
zhaw.originated.zhawYesde_CH
Appears in collections:Abschlussarbeiten Pflege

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