Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-23658
Publication type: Bachelor thesis
Title: Nicht die Brust nährt, sondern die Milch : die Situation der Frauenmilchbanken in der Schweiz
Authors: Badertscher, Bettina
Maey, Vivienne
Advisors / Reviewers: Spiegel-Hefel, Elisabeth
DOI: 10.21256/zhaw-23658
Extent: 100
Issue Date: 2021
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Frauenmilchbank; Spenderinnenmilch; Frauenmilchspende
Subject (DDC): 362: Health and social services
Abstract: Hintergrund: Frauenmilchbanken sind dafür verantwortlich, dass Frühgeborene und kranke Neugeborene mit qualitätskontrollierter Spenderinnenmilch versorgt werden können, sollte die Milch der eigenen Mutter (noch) nicht ausreichend vorhanden sein. Aufgrund unterschiedlicher Problematiken existiert in der Schweiz derzeit keine flächendeckende Versorgung mit humaner Milch durch Frauenmilchbanken. Ziel: Das Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, vor welchen Herausforderungen die Spitäler in der Schweiz bezüglich Frauenmilchbanken stehen und weshalb Spenderinnenmilch nicht häufiger genutzt wird. In diesem Zusammenhang wird die Bedeutsamkeit von Frauenmilch für die Ernährung von Frühgeborenen dargelegt. Methode: Anhand einer Literaturrecherche und anschliessender Würdigung und Diskussion der gefundenen Literatur soll das Ziel dieser Bachelorarbeit erreicht werden. Ergebnisse: Schweizer neonatologische Abteilungen sind in Bezug auf die Errichtung einer Frauenmilchbank mit diversen Herausforderungen konfrontiert, unter anderem fehlende logistische und finanzielle Ressourcen, Mangel an unterstützendem Spitalmanagement, Regierungsvertreterinnen und Regierungsvertretern sowie die Konkurrenz der günstigeren Formulanahrung. Für die bestehenden Frauenmilchbanken sind knappe Frauenmilchvorräte, der logistische und finanzielle Aufwand die grössten Schwachstellen. Schlussfolgerung: Das bestehende Angebot an Frauenmilchbanken in der Schweiz hat das Potenzial sich zu erweitern. Diverse neonatologische Abteilungen bekunden ihr Interesse, eine Frauenmilchbank zu errichten, müssten aber vorgängig von der Spitalleitung und der Gesellschaft unterstützt werden, um zahlreiche Herausforderungen meistern zu können.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/23658
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: School of Health Sciences
Appears in collections:Bachelorarbeiten Hebamme

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
Badertscher_Bettina_Maey_Vivienne_HB18_BA21_digi.pdf1.21 MBAdobe PDFThumbnail
View/Open


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.