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dc.contributor.advisorJordan, Niccole-
dc.contributor.authorNajdanovic, Katarina-
dc.date.accessioned2022-03-01T15:37:11Z-
dc.date.available2022-03-01T15:37:11Z-
dc.date.issued2021-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/24352-
dc.description.abstractDie KMU sind in der Schweiz am meisten vertreten und stellen demzufolge den grössten Arbeitsmarkt dar. Die Anforderung an die Unternehmen, die Nachhaltigkeit in ihre Geschäftstätigkeit einzubinden, nimmt weiter zu und folglich sind auch KMU betroffen. Dabei wird die Nachhaltigkeit im Controlling einbezogen und demzufolge wird es als Nachhaltigkeitscontrolling bezeichnet. Das Betreiben eines Nachhaltigkeitscontrollings dient als Voraussetzung, um den Nachhaltigkeitsbericht zu veröffentlichen. Ein ausgereiftes Nachhaltigkeitscontrolling zu erhalten inklusive regelmässige Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts erachtet sich vor allem für KMU aufgrund ihrer Grösse als eine Herausforderung. Für das gibt es unterschiedliche Gründe wie beispielsweise, die knappe Ressourcenverfügbarkeit, kein geschultes Personal, ein grosser Aufwand oder die falsche Einstellung. Diese vorliegende Bachelorarbeit beruht auf die Forschungsfrage zu beantworten, wie die Nachhaltigkeit erfolgreich im Controlling eines KMU eingeführt werden kann. Dabei werden die einzelnen Schritte von der Strategieentwicklung bis zur Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts analysiert. Vor allem das strategische und operative Nachhaltigkeitscontrolling mitsamt der zur Verfügung stehenden Instrumenten wurde im Fokus gesetzt. Für die Beantwortung dieser Forschungsfrage wurden fünf qualitative Interviews aus interner und externer Sicht durchgeführt. Somit konnten verschiedene Betrachtungsweisen miteinbezogen werden und diese wurden anschliessend miteinander verglichen und intepretiert. Bei der internen Perspektive wurde vor allem das Vorgehen und die angewendeten Instrumente für ein Nachhaltigkeitscontrolling betrachtet. Bei der externen Perspektive ist man nochmals auf die Problemstellungen eingegangen und Verbesserungsvorschläge wurden ausarbeitet. Die Erkenntnisse aus der empirischen Untersuchung zeigen, dass die Anforderungen für die Befassung mit der Nachhaltigkeit im KMU in der Zukunft steigen. Es wird weiter verlangt, dass man sich mit Nachhaltigkeitsthemen befasst, die auch finanzielle Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit haben und unternehmensspezifische Bereiche berücksichtigt. Ein Nachhaltigkeitscontrolling einzuführen kann deshalb nicht mehr umgehen werden. Diese Bachelorarbeit zeigt mit einem Leitfaden auf, wie ein KMU ein Nachhaltigkeitscontrolling mit Berücksichtigung der zukünftigen Anforderungen einzuführen hat. Dieser Leitfaden sollte vor allem für KMU dienen, die die nachhaltigen Aspekte in das Controlling einbinden möchten und für das Vorgehen eine Orientierung benötigen. Es werden dabei anwendbare Controllinginstrumente aufgezeigt und zusätzlich Lösungsvorschläge angeboten, wie man mit Herausforderungen umgehen kann. Von Relevanz ist, dass ein KMU den richtigen Nachhaltigkeitsstandard auswählt, um die zukünftigen Anforderungen befriedigen zu können und dabei muss die gesamte Wertschöpfungskette miteinbezogen werden.de_CH
dc.format.extent120de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightshttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/de_CH
dc.subject.ddc658.408: Sicherheitsmanagement, Umweltmanagementde_CH
dc.titleNachhaltigkeitscontrolling : eine Herausforderung für Schweizer KMUde_CH
dc.typeThesis: Bachelorde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementSchool of Management and Lawde_CH
zhaw.publisher.placeWinterthurde_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-24352-
zhaw.originated.zhawYesde_CH
Appears in collections:BSc Betriebsökonomie

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