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dc.contributor.authorChiapparini, Emanuela-
dc.contributor.authorKadrie, Selmani-
dc.contributor.authorSchuler, Patricia-
dc.contributor.authorKappler, Christa-
dc.date.accessioned2018-03-28T08:03:24Z-
dc.date.available2018-03-28T08:03:24Z-
dc.date.issued2017-06-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/4340-
dc.description.abstractTagesschulen und tagesstrukturelle Angebote an Schulen gewinnen als institutionalisierte Formen von öffentlicher Bildung und Erziehung immer mehr an Bedeutung in der Schweiz. Besonders deutlich zeichnet sich dies in der Schulentwicklung der Stadt Zürich ab, wo im Rahmen des Projekts „Tagesschule 2025“ flächendeckend Regelschulen in ungebundene Tagesschulen überführt werden. Damit wird eine Schulform bezeichnet, in der die Schülerinnen und Schüler an mindestens drei Tagen verbindlich ausserunterrichtliche Angebote (wie Mittagstisch und Nachmittagsangebote) nutzen. Dies ermöglicht eine Verzahnung von unterrichtlichen und ausserunterrichtlichen Angeboten und so werden multiprofessionelle Kooperationen (Fischer et al., 2013) konzeptionell verankert. Insbesondere an Tagesschulen soll der öffentliche Erziehungs- und Bildungsauftrag gemeinsam von Fachpersonen der Schule und Betreuung sowie der Sozialen Arbeit übernommen werden. Zudem gelten multiprofessionelle Kooperationen als Erfolgskriterium für die Einführung von Tagesschulen. Gleichzeitig sind Kooperationen von Fachpersonen der Schule und Betreuung sowie der Sozialen Arbeit – mit einzelnen Ausnahmen (Olk, T./Speck, K./Stimpel, T. 2011; Schüpbach/Jutzi/Thomann 2012) – in Deutschland und der Schweiz ungenügend untersucht. Hier knüpft das vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Projekt AusTEr (Chiapparini et al. 2016) an und erörtert mit einem professionstheoretischen Blick Aushandlungsprozesse der pädagogischen Zuständigkeiten an Tagesschulen im Spannungsfeld öffentlicher Erziehung. Zu zwei Messpunkten werden vier Fälle von sich neu konstituierenden Tagesschulen in der Stadt Zürich untersucht (Cross Case Study). Mittels narrativer Interviews werden die subjektiven Sichtweisen möglichst aller in der Tagesschule Tätigen (schulische Fachkräfte, Fachkräfte der Betreuung und Sozialen Arbeit, außerunterrichtliche Drittanbieter, Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler) berücksichtigt und mit der Grounded Theory auf gemeinsame und kontrastierende Deutungsmuster analysiert. Aufgrund eines normativen und affirmativen Charakters, den eine gelingende Kooperation impliziert, wird im Projekt ein offener Zugang gewählt, in dem Kooperation als Rahmenbedingung des Handelns verstanden wird. Im Symposium werden die Befunde der ersten Erhebung mit Blick auf die subjektiv wahrgenommenen pädagogischen Zuständigkeiten vorgestellt und diskutiert und die daraus resultierenden Formen der professionellen (Nicht)Kooperation analysiert und besprochen. Dies soll dazu beitragen, die Bedeutung der (Nicht)Kooperation an Tagesschulen zu klären.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectSoziale Arbeitde_CH
dc.subjectSchulede_CH
dc.subjectTagesschulede_CH
dc.subjectMultiprofessionelle Kooperationde_CH
dc.subject.ddc361: Sozialarbeit und Sozialhilfede_CH
dc.subject.ddc371: Schulen und schulische Tätigkeitende_CH
dc.titlePädagogische Zuständigkeiten von Fachpersonen an Tagesschulen und die Bedeutung der Kooperationde_CH
dc.typeKonferenz: Sonstigesde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementSoziale Arbeitde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Kindheit, Jugend und Familie (IKJF)de_CH
zhaw.conference.detailsMultiprofessionelle Kooperation zwischen Fachkräften der Schulpädagogik und der Sozialen Arbeit, SGBF-Kongress, LernZeiten - Zeit für Bildung und Erziehung?, Fribourg, 26.-28. Juni, 2017de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewNot specifiedde_CH
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