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dc.contributor.advisorMöstl, Markus-
dc.contributor.authorKirchsteiger-Meier, Evelyn-
dc.date.accessioned2018-08-02T08:11:49Z-
dc.date.available2018-08-02T08:11:49Z-
dc.date.issued2018-
dc.identifier.isbn978-3-8005-0020-8de_CH
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/8763-
dc.descriptionZugleich Dissertation, Universität Bayreuth, 2017. Erschienen als Band 38 der Schriftenreihe der Forschungsstelle für Deutsches und Europäisches Lebensmittelrecht der Universität Bayreuth.de_CH
dc.descriptionWeitere Informationen zur Schriftenreihe unter: https://www.lmr.uni-bayreuth.de/de/schriftenreihe/index.htmlde_CH
dc.description.abstractDie primäre rechtliche Verantwortung für die Lebensmittelhygiene liegt in der EU, der Schweiz und den USA beim Lebensmittelunternehmer. Der Gesetzgeber reguliert hierzu nicht nur das Ziel – die Gewährleistung eines hohen Verbraucherschutzniveaus – sondern ebenso die Vorkehrungen und Massnahmen, die der Lebensmittelunternehmer zur Erreichung des Ziels umzusetzen hat; er bedient sich hierzu unterschiedlicher regulatorischer Instrumente. Dies rückt die Frage in den Vordergrund, wie diese regulatorischen Instrumente und die Qualität der einschlägigen Rechtsvorschriften insbesondere aus fachtechnischer Sicht bewertet werden müssen, denn die rechtlichen Vorgaben sollten den Lebensmittelunternehmer in der Umsetzung seiner Pflichten bestmöglich unterstützen, um die Ziele des Lebensmittelrechts zu erreichen. Die Autorin untersucht diese Fragestellung für die drei betrachteten Rechtsordnungen (EU, Schweiz und USA) und zieht zu diesem Zweck insbesondere auch die Codex-Alimentarius-Verfahrensregel „General Principles of Food Hygiene“ heran, welcher als fachtechnische Referenz hinsichtlich der Präventivkonzepte GHP (gute Hygiene- und Herstellungspraxis) sowie HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) eine besondere Bedeutung zukommt. Auf Basis der vergleichenden Analysen zwischen den drei Rechtsordnungen werden Reformvorschläge herausgearbeitet mit dem vorrangigen Ziel, dem Lebensmittelunternehmer die betriebliche Umsetzung der Anforderungen zur Gewährleistung der Lebensmittelhygiene zu erleichtern; dies unter Beibehaltung des angestrebten hohen Schutzniveaus für die Verbraucher. Die Untersuchung schliesst mit einer Zusammenfassung und Bewertung der Reformvorschläge, welche in zwei grundsätzliche Kategorien eingeteilt werden können: einerseits soll durch eine verbesserte fachtechnische Qualität der einschlägigen Rechtsvorschriften die Rechtssicherheit für den Lebensmittelunternehmer erhöht werden, andererseits wird vorgeschlagen, das herkömmliche HACCP-System nach Codex Alimentarius um verschiedene Aspekte zu erweitern, um dem Lebensmittelunternehmer geeignete Instrumente zur Verfügung zu stellen, damit er die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen an die Lebensmittelsicherheit besser bewältigen kann.de_CH
dc.format.extent353de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherDeutscher Fachverlagde_CH
dc.relation.ispartofseriesSchriften zum Lebensmittelrechtde_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectLebensmittelrechtde_CH
dc.subjectLebensmittelsicherheitde_CH
dc.subjectLebensmittelhygienede_CH
dc.subjectQualitätsmanagementde_CH
dc.subjectGute Hygiene- und Herstellungspraxis (GHP)de_CH
dc.subjectHazard Analysis and Critical Control Points (HACCP)de_CH
dc.subjectRückverfolgbarkeitde_CH
dc.subjectCodex Alimentariusde_CH
dc.subjectISO 22000de_CH
dc.subjectGlobal Food Safety Initiative (GFSI)de_CH
dc.subjectFood Safety Modernization Act (FSMA)de_CH
dc.subject.ddc344: Öffentliches Recht (CH), Arbeits-, Sozial-, Bildungs- und Kulturrechtde_CH
dc.subject.ddc349: Rechtsvergleichung und ausländisches Rechtde_CH
dc.titleDie Lebensmittelhygiene als primäre Verantwortung des Lebensmittelunternehmers in der EU, der Schweiz und den USA. Rechtsvergleich der betrieblichen präventiven Programme und Verfahren und Darlegung von Reformvorschlägende_CH
dc.typeDissertationde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementLife Sciences und Facility Managementde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation (ILGI)de_CH
zhaw.publisher.placeFrankfurt am Mainde_CH
zhaw.edition1. Auflagede_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.series.number38de_CH
zhaw.publication.reviewNot specifiedde_CH
zhaw.webfeedQM und Lebensmittelrechtde_CH
Appears in collections:Publikationen Life Sciences und Facility Management

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