Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.21256/zhaw-21068
Publication type: Bachelor thesis
Title: (Un)bewusst in den Tod schlafen : Auswirkungen der kontinuierlichen Palliativen Sedation auf das Pflegepersonal und wie dieses damit umgeht
Authors: Frey, Laura
Frunz, Sara
Advisors / Reviewers: Ruhmann, Doris
DOI: 10.21256/zhaw-21068
Extent: 90
Issue Date: 2020
Publisher / Ed. Institution: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Publisher / Ed. Institution: Winterthur
Language: German
Subjects: Palliative sedation; Nurse; Impact; Effect; Influence
Subject (DDC): 610.73: Nursing
Abstract: Einleitung: Die Pflege von Menschen in ihrer terminalen Phase kann eine emotionale Belastung für Pflegende sein. Besonders, wenn sterbende Menschen als symptomreduzierende Therapie eine kontinuierliche Palliative Sedation erhalten. Für Pflegende ist dies oftmals eine Herausforderung, weil sie diese Therapieform als Sterbehilfe erachten und Schuldgefühle entwickeln. Ziel: Die Auswirkungen der kontinuierlichen Palliativen Sedation auf das Pflegepersonal werden untersucht und Coping Strategien werden gesucht, die in anspruchsvollen Situationen unterstützend wirken. Methodik: Im Zeitraum vom 17.07. - 26.07.2019 wurde in den Datenbanken CINAHL Complete und Medline eine systematisierte Literaturrecherche durchgeführt. Mit dem Modell der Salutogenese (Antonovsky & Franke, 1997) werden gesundheitsfördernde Aspekte der Ergebnisse der Studien hervorgehoben. Ergebnisse: Durch sechs qualitative, eine quantitative und eine Mixed-Method Studie wurden drei Themenbereiche zusammengetragen: Die Auswirkung des pflegerischen Fachwissens auf die Selbstsicherheit, die emotionale Auswirkung auf Pflegende (positive und negative, Beziehungsqualität und moralische Sichtweisen) und Coping Strategien (Metaphern, physische Selbstsorge, soziale und emotionale Unterstützung) zur Bewältigung der kontinuierlichen Palliativen Sedation. Schlussfolgerungen: Ein kompetentes Fachwissen zur kontinuierlichen Palliativen Sedation bereichert die Selbstsicherheit der Pflegenden und den professionellen Umgang mit emotional belastenden Situationen. Zur Selbstsorge erscheinen gesundheitsfördernde Aspekte der Salutogenese und Coping Strategien essentiell.
URI: https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/21068
License (according to publishing contract): CC BY 4.0: Attribution 4.0 International
Departement: School of Health Sciences
Appears in collections:Abschlussarbeiten Pflege

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