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dc.contributor.authorKlopfenstein Frei, Nadine-
dc.date.accessioned2021-02-15T08:03:54Z-
dc.date.available2021-02-15T08:03:54Z-
dc.date.issued2020-11-20-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/21698-
dc.description.abstractMedienproduzenten stehen zunehmend vor dem Problem, dass sie jüngere KonsumentInnen nicht mehr erreichen. Schweizer Jugendliche wenden sich vermehrt von klassischen Medienangeboten ab (EMEK, 2017; gfs.bern, 2018). Gleichzeitig versuchen neue Medienanbieter für Jugendliche zugeschnittene Angebote auf dem Markt zu lancieren. Diese Medien-Start-ups müssen sich als unbekanntes Unternehmen auf dem Schweizer Markt positionieren und eine unbekannte Marke etablieren (Porlezza, 2017). Damit dies gelingt müssen die Medienunternehmen die Erwartungen und Bedürfnisse der Stakeholder kennen, sonst kann ihre Kommunikation negativ bewertet werden (Pleil & Bastian, 2016). Die Bedürfnisse der Jugendlichen an die Medienproduktion und die Medienvermittlung haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Aktuelle Studien wie die JAMES-Studie (Suter et al., 2018) oder der IGEM-digiMonitor (IGEM, 2018) zeigen: Jugendliche sind vor allem über soziale Medien erreichbar und sie haben spezifische Ansprüche an die Medienberichterstattung (Weichert & Kramp, 2017). Medien Start-Ups müssen neue Vermittlungskompetenzen aufbauen, um eine junge Zielgruppe erreichen zu können, da sie nicht von den Erfahrungen etablierter Medienunternehmen profitieren können. In zwei unabhängigen qualitativen Studien wurde den Fragen nachgegangen «Was und wie bieten Schweizer Medien-Start-Ups für Nachrichtenangebote an?» und «Was und wie konsumieren Jugendliche für Nachrichten?». Ein Vergleich der Ergebnisse zeigt auf, in welchen Aspekten sich das Informationsbedürfnis der Jugendlichen mit dem für sie zugeschnittenen Nachrichtenangebot deckt oder divergiert und inwiefern die untersuchten Medienunternehmen die Vermittlungskompetenzen besitzen, eine junge Zielgruppe zu erreichen. Die Resultate geben Hinweise darauf, wie Medien Start-Ups mit Hilfe von gezieltem Aufbau von Vermittlungskompetenzen die News Literacy (Ashley, 2019) von Jugendlichen fördern können, indem sie die Nachrichteninhalte formal so gestalten, dass sie über die von der Zielgruppe genutzten Kanäle verbreitet werden können und sowohl thematisch als auch sprachlich den Bedürfnissen der Jugendlichen gerecht werden.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.rightsLicence according to publishing contractde_CH
dc.subjectJournalismde_CH
dc.subjectYouthde_CH
dc.subjectMediade_CH
dc.subjectDigitalde_CH
dc.subjectStart-upde_CH
dc.subject.ddc302.23: Mediende_CH
dc.subject.ddc305: Personengruppen (Alter, Herkunft, Geschlecht, Einkommen)de_CH
dc.titleNews Literacy bei Deutschschweizer Medien-Start-Ups : wie junge Medien versuchen Vermittlungskompetenzen aufzubauen, um eine junge Zielgruppe zu erreichen und woran sie scheitern könnende_CH
dc.typeKonferenz: Sonstigesde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementAngewandte Linguistikde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Angewandte Medienwissenschaft (IAM)de_CH
zhaw.conference.detailsSGKM-Jahrestagung 2020, Virtuelle Konferenz, 20. November 2020de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewPeer review (Abstract)de_CH
zhaw.webfeedJournalistikde_CH
zhaw.funding.zhawSchweizer Digital Natives mit Nachrichten erreichen. Eine qualitative Studiede_CH
zhaw.author.additionalNode_CH
zhaw.display.portraitYesde_CH
Appears in collections:Publikationen Angewandte Linguistik

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