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dc.contributor.authorSchaffert, René-
dc.contributor.authorHediger, Hannele-
dc.date.accessioned2018-07-26T10:14:53Z-
dc.date.available2018-07-26T10:14:53Z-
dc.date.issued2016-03-31-
dc.identifier.urihttps://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/8543-
dc.description.abstractHintergrund: Die Implementierung einer Kultur des Lebenslangen Lernens wird für das Gesundheitswesen vieler Länder als eine von verschiedenen Massnahmen vorgeschlagen, um den aktuellen demographischen und epidemiologischen Herausforderungen zu begegnen. Lebenslanges Lernen kann als ein Aspekt der beruflichen Sozialisation aus einer interaktionistisch-biographischen Sichtweise betrachtet werden. Daraus folgt, dass die individuelle Umsetzung der Idee eines Lebenslangen Lernens von verschiedenen strukturellen und individuellen Faktoren abhängt. Fragestellung: In einer Studie zum Berufseinstieg einer ganzen Kohorte von diplomierten Pflegefachleuten in der Schweiz wurde der Frage nachgegangen, welche zentralen Faktoren die Weiterbildungsintentionen der Berufseinsteigenden beeinflussen. Methode: Weiterbildungsintentionen, als ein Aspekt des Lebenslangen Lernens, wurden mit dem vorgesehenen Aufwand für geplante Aus-, Fort- und Weiterbildungen operationalisiert. Mittels logistischer Regression wurden beeinflussende strukturelle sowie individuelle Faktoren der Weiterbildungsintentionen identifiziert. Resultate : Ein Jahr nach dem Ausbildungsabschluss in Pflege nahmen schweizweit 655 (37%) Absolventen/-innen der Abschlusskohorte 2011/2012 an der Nachbefragung teil. Höhere Weiterbildungsintentionen zeigten diejenigen Pflegefachleute, die eine Abnahme der Rollenklarheit zwischen Ausbildung und Beruf erlebten, sich bei ihren Laufbahnentscheidungen sicherer fühlten, mit ihrer beruflichen Situation weniger zufrieden waren sowie sich weniger belastet und überfordert einschätzten. Diejenigen mit höheren Weiterbildungsintentionen schätzten sich auch in schulischen Aspekten als selbstwirksamer ein und hatten ein höheres Ausbildungsniveau (Bachelor gegenüber Höhere Fachschule). Zusätzlich sahen sie intrinsische Aspekte im Pflegeberuf weniger erfüllt. Weiter zeigten sich höhere Weiterbildungsintentionen bei männlichen Pflegenden und bei Personen mit dem niedrigsten Abschlussniveau in der obligatorischen Schule im Vergleich zu denjenigen mit einem Abschluss auf dem mittleren Niveau. Schlussfolgerungen: Es konnten signifikante aber keine herausragenden Determinanten für die Weiterbildungsintentionen identifiziert werden. Bei den Pflegenden hängt die Intention zum Lebenslangen Lernens bereits ein Jahr nach dem Berufseinstieg von mehreren strukturellen und individuellen Aspekten ab.de_CH
dc.language.isodede_CH
dc.publisherZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaftende_CH
dc.rightsNot specifiedde_CH
dc.subjectWeiterbildungde_CH
dc.subjectPflegede_CH
dc.subjectBerufseinstiegde_CH
dc.subject.ddc378: Hochschulbildungde_CH
dc.subject.ddc610.73: Pflegede_CH
dc.titleDeterminanten der Weiterbildungsintentionen von frisch diplomierten Pflegefachleuten in der Schweizde_CH
dc.typeKonferenz: Posterde_CH
dcterms.typeTextde_CH
zhaw.departementGesundheitde_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Public Health (IPH)de_CH
zhaw.organisationalunitInstitut für Pflege (IPF)de_CH
dc.identifier.doi10.21256/zhaw-3902-
zhaw.conference.detailsDreiländerkongress Gesundheits- und Medizinsoziologie 2019, Nürnberg, Deutschland, 31. März - 1. April 2016de_CH
zhaw.funding.euNode_CH
zhaw.originated.zhawYesde_CH
zhaw.publication.statuspublishedVersionde_CH
zhaw.publication.reviewPeer review (Abstract)de_CH
zhaw.funding.zhawBerufskarrieren und Berufsrollen im Rahmen der neuen Ausbildungen im Pflegebereichde_CH
Appears in collections:Publikationen Gesundheit

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